10 Möglichkeiten, wie Sie Ihren PC garantiert mit Viren vollmüllen

Immer wieder warnen IT-Sicherheitsexperten vor Viren und Trojanern. Trotzdem verbreiten sich diese mit rasender Geschwindigkeit. Da konventionelle Warnungen nicht immer fruchten, versuchen wir es in diesem Video-Special mal mit umgedrehter Psychologie und zeigen euch, wie ihr euren PC mit möglichst viel Schadprogrammen vollmüllen könnt. Bitte nicht daheim nachmachen!

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Smarte Fernseher: So spähen Sie Kriminelle über Ihre Mattscheibe aus

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Filme können heute problemlos über Online-Mediatheken, Streaming-Dienste oder Videoplattformen aus dem Internet direkt ins eigene Wohnzimmer auf den internetfähigen Fernseher gestreamt werden. Gilt dasselbe auch für Viren und Trojaner? Muss man Spionage vor der eigenen Couch fürchten?

Untersuchungen verdeutlichen, dass Cyberattacken auf smarte Fernseher möglich sind.
Angriffsflächen sind das Ausspähen von App-Nutzerdaten.
Außerdem sind eine Aktivierung der TV-Kamera und das Eindringen in hochsensible Bereiche wie der Root-Ebene möglich.

Laut Eugene Kaspersky, einem der weltweit bekanntesten Sicherheitsexperten, ist es nur eine Frage der Zeit, bis Cyberkriminelle Smart-TV-Geräte attackieren. Denn eine Regel gilt bei den bösen Cyberbuben immer: Wo sensible Daten wie Kreditkartendetails oder persönliche Daten gespeichert oder verarbeitet werden, wird umgehend cyberkriminelles Geschäft gewittert.

Neben Datenspionage könnte auch Erpressung ein mögliches Angriffsmuster auf Smart-TV-Geräten werden, ähnlich der bekannten Erpressersoftware am PC oder bei Smartphones. Dabei könnte der mit dem Internet verbundene Fernseher kurz vor der Übertragung eines Fußballfinalspiels den Dienst quittieren und nur noch die Erpressernachricht inklusive Bitcoin Adresse zur Freischaltung einblenden.

Das ungute Gefühl der Nutzer bei smarten Geräten

Surfen mit dem smarten Fernseher ist keine Seltenheit mehr. Laut einer Kaspersky-Umfrage verbinden sich 14 Prozent der befragten Nutzer in Deutschland regelmäßig über ihren webfähigen Fernseher mit dem Internet. Doch wie sieht es mit der Cybersicherheit der neuen TV-Geräte aus?

Deutsche Internetnutzer sorgen sich generell um die Sicherheit smarter Geräte, die in einem immer größeren Ausmaß unser digitales Leben bereichern (sollen). So zeigt die Kaspersky-Studie auch: Bei neu eingeführten smarten Geräteklassen, wie Smart-TVs oder Unterhaltungselementen im Auto, sorgt sich mehr als die Hälfte (53 Prozent) der in Deutschland befragten Nutzer um Cybersicherheits- beziehungsweise Datenschutzbelange.

So surfen Sie sicher mit Ihrem Smart-TV

Grundsätzlich sollten Nutzer Vorsicht walten lassen, wenn sie mit webfähigen TV-Geräten im Internet unterwegs sind. Wer mit dem Fernseher online ist, sollte sich an folgende Sicherheitstipps halten:

  • Öffnen Sie niemals über den Smart-TV Webseiten, bei denen man persönliche Daten eingeben oder sich einloggen muss, etwa Bank- oder passwortgeschützte Sites. Solche Seiten nur auf Geräten verwenden, die mit einer zuverlässigen Virenschutzlösung wie zum Beispiel Kaspersky Total Security – Multi-Device gesichert sind – wie PCs, Smartphones oder Tablets.
  • Aktualisieren Sie regelmäßig die Firmware Ihres Smart-TVs. Wird eine Sicherheitslücke bekannt, wird diese in der Regel von den Herstellern mit einem zukünftigen Update geschlossen.
  • Gehen Sie mit dem Smart-TV nur auf Webseiten, die Sie kennen und denen Sie vertrauen. Also auch keine Filme aus unbekannten Quellen abspielen.
  • Klicken Sie niemals auf unbekannte Links. Angreifer könnten über schädliche Links und Webseiten einen Weg in das TV-Gerät finden.Nutzen Sie bei ihrem Smart-TV – wie übrigens beim Smartphone auch – ausschließlich Apps aus den offiziellen Stores.
  • Und wer Angst vor heimlicher Spionage über die Smart-TV-Kamera hat, sollte abdecken, nur dann können Sie sicher nicht gesehen werden.
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