Microsoft erweitert Office Lens mit automatischer Dokumentenerkennung

Der Dokumentenscanner Office Lens erhält in seiner neuen Version eine automatische Erkennung der Medien. Zudem lassen sich eingescannte Bilder in PDFs umwandeln.

Office Lens erkennt automatisch, was für Medien der Nutzer ablichtet, und wechselt in den entsprechenden Modus.
Office Lens erkennt automatisch, was für Medien der Nutzer ablichtet, und wechselt in den entsprechenden Modus.

Für den Dokumentenscanner Office Lens hat Microsoft eine neue Version veröffentlicht. Nun kann die Software abgelichtete Medien automatisch erkennen und klassifizieren. Die Funktion haben die Entwickler auto-classifier getauft. Je nach Art des Dokuments – zum Beispiel Whiteboard, klassischer Ausdruck oder eine Visitenkarte – wendet das System eine andere Art Filter zum Aufbereiten des Scans an. Früher mussten Nutzer manuell den Modus wechseln.

Ein weiteres neues Feature ist das Konvertieren von eingescannten Bildern in PDF-Dateien. Dabei ist eine OCR-Funktion (Optical Character Recognition) enthalten, also erkennt das System Text automatisch. So exportierte Dateien speichert Office Lens auf Microsofts Cloud-Plattform OneDrive. Optional lässt sich ein Dokument auch gleichzeitig im PDF-, PowerPoint- und Word-Format exportieren.

Office Lens ist kostenlos für Smartphones mit Windows Phone erhältlich. Das Programm ist eng mit Microsofts Notiz-Umgebung OneNote verzahnt.

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