XIAOMI REDMI NOTE 4 – 64GB ROM – 3GB RAM


Beim neuen Xiaomi Redmi Note 4 wird an allen Fronten optimiert. Der neue Mediatek Helio X20 Deca-Core Prozessor sorgt für ordentlich Leistung. Weitere Spezifikationen sind; 3GB RAM und 64GB ROM, per micro SD Karte erweiterbar, 4100mAh Akku, 5.5 Zoll FULL-HD-Display und ein Metall-Unibody Design. Die 13MP Kamera mit F2.0 macht scharfe Fotos und Android 6 mit MIUI 8 sorgt für die Produktivität.

Xiaomi setzt zusammen mit anderen chinesischen Herstellern wie Meizu, Oppo oder Huawei zum großen Angriff auf die etablierten Platzhirsche Samsung, Apple und Google an. Dank der Smartphone-Serie Xiaomi Mi gelang dem Unternehmen schnell der Aufstieg zum Marktführer in China – und wie sieht es in Europa aus?

Gründung mit Tech-Know-how von Google und Microsoft

Xiaomi wurde im Sommer 2010 von acht Partnern in Peking gegründet, der Name bedeutet wörtlich übersetzt „Hirse“. Für seine ersten Mitarbeiter bediente sich Xiaomi bei Unternehmen wie Microsoft, Google, Kingsoft, Motorola oder Yahoo. So arbeitete Vizepräsident Hugo Barra, der im August 2013 zum Unternehmen stieß, vorher im Produktmanagement von Google. Er sollte die Chinesen mit jeder Menge Android-Insiderwissen versorgen sowie strategische Partnerschaften mit internationalen Unternehmen knüpfen.

Mittlerweile konzentriert sich Xiaomi sich vor allem auf günstige High-End-Smartphones und die Entwicklung des eigenen Android-basierten Betriebssystems MIUI, das im August 2010 gestartet wurde. Zudem baut Xiaomi Tablets – etwa das Xiaomi Mi Pad –, Netzwerkrouter, Fitnesstracker und sogar Fernseher. Im Jahr 2013 konnte Xiaomi bereits 17 Millionen Smartphones verkaufen, die hauptsächlich in China über den Ladentisch gingen und dem Unternehmen dort schließlich zur Marktführerschaft verhalfen. 2015 beherrschte Xiaomi diesen Markt mit einem Anteil von 15,2 Prozent und landete weltweit gesehen mit 4,9 Prozent auf dem fünften Platz hinter Samsung, Apple, Huawei und Lenovo.

Dank Smartphone-Serie Xiaomi Mi Marktführer in China

Bereits das erste Smartphone von Xiaomi – das Mi-1 – wurde in China ein beachtlicher Erfolg und in den ersten 34 Stunden mehr als 300.000 Mal vorbestellt. Vor allem aber das Xiaomi Mi3, das in China im Oktober 2013 auf den Markt kam, wurde für den Hersteller zum Blockbuster und ging allein in den ersten drei Minuten nach dem Release unglaubliche 200.000 Mal über den Ladentisch. Mit dem Xiaomi Mi5 ist im März 2016 ein Smartphone veröffentlicht worden, das es mit der etablierten Konkurrenz aufnehmen kann. Der chinesische Marktführer kann mit kompetitiver Preisstrategie und guten Geräten auch im europäischen und US-amerikanischen Markt punkten und positioniert sich dort immer mehr. Auch in anderen Bereichen hält der Hersteller Einzug in die Haushalte der Kunden: mit einem smarten Reiskocher und einem Luftreiniger richtet sich der Hersteller aus dem Reich der Mitte im asiatischen Markt ein: Indien mit seinen 1,2 Milliarden und China mit 1,3 Milliarden Einwohnern allein überflügelt die Menge der potenziellen Kunden in Europa und den USA.

Android-Betriebssystem MIUI als Alleinstellungsmerkmal

Während andere chinesische Hersteller wie Oppo oder Huawei auf die Smartphone-Betriebssysteme Android oder Windows Phone setzen, steckt Xiaomi viel Arbeit in die Entwicklung der eigenen Android-basierten Firmware MIUI. Das Ergebnis ist eine Firmware, die zwar auf Android basiert, aber optisch viel mehr an Apples iOS erinnert. Auf allen Smartphones von Xiaomi ist MIUI vorinstalliert, zudem können interessierte Besitzer von Android-Smartphones das Betriebssystem auch als Custom-ROM verwenden.

Kopiert Xiaomi nur Apple?

Aufgrund der Tatsache, dass die Smartphones von Xiaomi oft wie Apple-Produkte aussehen und auch das Android-basierte Betriebssystem MIUI eine gewisse Ähnlichkeit zu iOS nicht verhehlen kann, werden den Chinesen immer wieder Plagiatsvorwürfe gemacht. Sogar Firmenchef Lei Jun kultiviert ein gewisses Steve Jobs-Image und tritt öffentlich immer gern in Jeans und schwarzen T-Shirts auf. Xiaomi betont jedoch stets die eigenständige Firmenphilosophie. So hat das Unternehmen keine Einzelhandelsgeschäfte, auch mit Zwischenhändlern wird nicht zusammengearbeitet. Xiaomi vertreibt seine Smartphones nur über die eigenen Webseite. Für Aufregung sorgte im Juli 2014 die Meldung, dass das Xiaomi Redmi Note über eine versteckte Funktion ohne Wissen des Nutzers persönliche Daten wie Fotos oder E-Mails an Server in China sendet.

Phablet auf dem aktuellen Stand der Technik

Die Redmi Note-Reihe ist sehr beliebt bei Smartphone Fans. Kein Wunder also, dass Xiaomi die Serie mit dem Note 4 neu aufleben lässt. Neu ist der schnelle 10-Kern Prozessor aus dem Hause MediaTek und die satten 64 GB interner Speicher. Trotzdem hat man nicht auf die Stärken der Redmi-Reihe verzichtet: Nutzer können sich über einen 4.100 mAh Akku freuen, der einen nicht nur locker durch den Tag, sondern auch durch einen zweiten bringt. Abgerundet wird das Smartphone-Erlebnis mit einem Fingerabdrucksensor für besondere Sicherheit.

 

Gestochen scharfes Display

Eine der vielen Stärken des Redmi Note 4 ist sicherlich das Display. Dank der Auflösung von 1920×1080 erkennen Sie keinen Pixel mehr und können sich stattdessen auf detaillierte Darstellung in Spielen und Filmen freuen. Schnappen Sie sich eine VR-Brille und tauchen sie ab in die Virtuelle Realität. Erleben Sie fremde Welten in erstaunlicher Qualität und Schärfe. Aber auch ohne Brille ist das Redmi Note 4 Display ein Hit: dank neuster Display-Technologie überzeugt der Screen mit hoher Blickwinkelstabilität und Helligkeit. Nutzen Sie Ihr Smartphone, wo Sie es möchten: im Freien, im Garten oder zu Hause – ohne auf ausreichende Sicht zu verzichten. Der Redmi Note 4 Screen ist eine wahre Freude für Fans von guten Displays.

 

10 Kerne für besonders flotte Performance

Smartphones können leicht in die Jahre kommen: ein Gerät mit Dual-Core Prozessor fasst heute niemand mehr freiwillig an. Xiaomi denkt vor und verbaut statt dem typischen OctaCore einen 10-Kern Prozessor. Mit diesem Leistungspaket ist ein flotter Arbeitsalltag für die nächsten Jahre gesichert. Machen Sie sich keine Sorgen, wann Sie das Redmi Note 4 gegen ein neues Smartphone eintauschen müssen, sondern lassen Sie sich vollkommen auf das Gerät ein. Neben dem leistungsstarken Prozessor sind noch 3 GB Ram an Bord, die dafür sorgen, dass Sie auch mit einigen Apps im Hintergrund flüssig arbeiten können. Schränken Sie sich nicht bei Ihren gleichzeitig laufenden Tasks ein, sondern arbeiten Sie so effizient wie möglich mit Ihrem Note 4.

 

Nie wieder zu wenig Speicherplatz

Wer kennt es nicht: man benutzt sein Smartphone einige Zeit und während man das neue Clash of Clans Update runterladen möchte kommt die Warnung: “Zu wenig Speicherplatz”. Mit dem Redmi Note 4 gehört diese Meldung der Vergangenheit an. Xiaomi verpasst dem neuen Phablet satte 64 GB Speicherplatz, die den Nutzer dazu einladen, Apps und Games aus dem Play Store herunterzuladen und nach Herzenslust Musik und Filme auf dem Gerät zu speichern. Vergeuden Sie keinen Traffic mit Streaming, sondern haben Sie Ihre Inhalte stets bei sich. Das ständige Löschen von Bildern, Videos und anderen wichtigen Erinnerungen hat beim Redmi Note 4 ein Ende. Sollte der Speicher dann doch mal nicht reichen, kann das Smartphone per SD-Karte erweitert werden.

 

Langläufer unter den Smartphones

Display, Prozessor und Speicher können so schön, schnell und groß sein, wie sie wollen: wenn der Akku zu früh in die Knie geht, kann man die vielen Features des Redmi Note 4 gar nicht richtig nutzen. Zum Glück denkt Xiaomi mit und verpasst dem Redmi 4 satte 4.100 mAh. Damit kommen selbst Hardcore User locker über einen Tag, sparsame Nutzer dürfte wahrscheinlich selbst den zweiten Tag komplett überstehen. Das tägliche Aufladen am Ende eines Arbeitstag gehört folglich mit dem Xiaomi Redmi Note 4 der Vergangenheit an. Gehen Sie morgens beruhigt aus der Tür und machen Sie sich den Tag über keine Gedanken, wann der Akku in die Knie geht. Das Redmi Note 4 ist ein Befreiungsschlag von Powerbank und Netzteil. Lassen Sie das zusätzliche Gewicht einer mobilen Tankstelle für Ihr Smartphone zu Hause und freuen Sie sich auf die ungestörte Nutzung Ihres Redmi Note 4.

 

Erinnerungen an schöne Stunden

Xiaomi stattet das Redmi Note 4 mit einer schnell auslösenden 13 Megapixel Kamera aus. Verpassen Sie keinen Schnappschuss mehr und halten Sie so auch die flüchtigsten Momente fest. Dank neuer Linsen-Technologie ist das Glas der Kamera nun noch widerstandsfähiger gegen Beschädigungen, als bei den Vorgängern. Sie können sich also jetzt länger auf Ihre Smartphone-Kamera verlassen als bisher. Eine Selfie Kamera ist natürlich auch mit an Bord: Dank 5 Megapixel können Sie schöne Selfies via Snapchat verschicken oder mit Ihrem #Montagslächeln den Twitter- oder Instagram-Feed Ihrer Follower verschönern.

 

Schneller Fingerabdrucksensor

Kurze Passwörter sind schnell zu knacken, lange wiederum schwer zu merken. Die Lösung: ein Fingerabdrucksensor auf der Rückseite des Redmi Note 4. Kein Fingerabdruck gleicht dem anderen, sodass Sie Ihr Smartphone vor Dritten mit der maximalen Sicherheit schützen. Sie haben neugierige Freunde? Am Redmi Note 4 werden jene sich die Zähne ausbeißen. Löschen Sie nicht ständig Chats, damit diese nicht zufällig von Neugiernasen gelesen werden, sondern schützen Sie Ihre Privatsphäre mit dem körpereigenen Schlüssel: Ihrem Fingerabdruck. Der Sensor auf der Rückseite des Redmi Note 4 erkennt in wenigen Millisekunden Ihren Finger und entsperrt das Smartphone, ohne eine nervige Code-Eingabe.

 

Günstiger Einstieg in die Smartphone Welt

Trotz der vielen Features, wie etwa Bluetooth 4.2 und WLAN ac, bleibt das Redmi Note 4 erfreulich erschwinglich. Xiaomi beweist wiedereinmal, dass gute Smartphone Hardware nicht teuer sein muss. Für die Nutzer besonders wichtig: auch wenn das Redmi Note 4 für einen schmalen Taler über die digitale Ladentheke wandert, erfreuen sich die Geräte meistens an einem langen Update-Zyklus und sind somit bestens für die Zukunft gerüstet. Dabei lässt es sich Xiaomi nicht nehmen, seinem eigenen Betriebssystem, MIUI, ständig neue Features zu spendieren und so das Gerät noch besser zu machen. Das Redmi Note 4 wächst mit Ihnen und passt sich Ihren Ansprüchen an: egal ob heute, oder in einem Jahr. Probieren Sie es aus.

Smartphones & security: How to keep enterprise data safe in 2016


Cyber attacks flooded headlines in 2015. While the attention on these hacks caused companies to take a second look at their own security procedures and possible vulnerabilities, it doesn’t mean companies are in the clear. Hackers will continue to find new ways to expose and steal data–with mobile becoming a major target in 2016.

If your organization is a fan of BYOD or your users can access company data from their personal devices (hint: they probably can and probably do), then it’s time to sharpen your mobile security strategy. Need to get buy-in to increase your organization’s mobile security policy? These numbers don’t lie.

Smartphone Security

 

Help your tech team step up their security game and learn more with our series on Ethical Hacking.

 

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Netzfund: Niemand arbeitet gern umsonst!


Würde euch ein Starbucks-Mitarbeiter einen Kaffee für umsonst geben, damit ihr die Qualität erst testen könnt?
Oder wäre es fair, wenn ihr in einem Restaurant beim ersten Besuch nichts bezahlt und erst beim nächsten Besuch Geld auf den Tisch legt? – natürlich nicht!

Leider wird das immer wieder von Kreativarbeitern in Form von unbezahlten Pitches gefordet.
Die Agentur Zulu Alpha Kilo hat diese Absurdität in einem kurzem Videoclip auf eine recht unterhaltsame Art und Weise aufbereitet.

“First you pay, then you eat!” – seht selbst!

Architects don’t give away their blueprints. Diners don’t fork out free meals. Personal Trainers don’t sign over their intellectual property on spec. This video pokes fun at the speculative creative bidding process in new business pitches. We believe there’s a better way for agencies and clients to find the perfect match.

 

How to set up a VPN in Windows 10


A Virtual Private Network (VPN) extends a private network across a public network and allows users to send and receive data across shared or public networks as if devices were directly connected to the private network. VPNs are great for when you want to block your network traffic from your Internet Service Provider (ISP) in cases where you don’t want them to know where you’re browsing (or downloading, uploading, etc.), or need to be confidential when handling work or personal data.

Whether it’s for work or personal use, however, it’s relatively easy to connect to a VPN on your Windows 10 PC (or Windows 10 Mobile device). First, you have to pick and create a VPN profile for Windows 10.

Picking a VPN

In order to set up a VPN in Windows 10, it is often easier if you can find a VPN in the Windows Store. Oftentimes, you’ll need to search online for the best VPN you can find to protect yourself. Preferably finding a free VPN is great, but if you want to ensure you are properly secured, it’s often best to find a paid version. There are two highly-rated VPN apps in the Windows Store: Hotspot Shield Free VPN, and VPN Unlimited.

If there is no app available in the Windows Store that you are satisfied with, you can always browse the internet for the best one you can find. Some browsers, like Opera, offer built-in VPN protection as well. However, setting up your own VPN can ensure that all your Windows 10 devices in your house connected to the internet are protected via your VPN. Once you’ve picked a VPN, you’ll need to go into the Settings of your Windows 10 PC and make some quick changes.

SETTINGS, VPN

Create a VPN Connection

Create a VPN Connection by following these 5 steps:

  1. Select the Start button
  2. Select Settings (gear)
  3. Select Network & Internet
  4. Select VPN
  5. Select Add a VPN Connection

Once you are in Add a VPN connection section, you’ll need to add your VPN provider information.

Add a VPN connection

Now it’s time to configure the settings for your VPN. For VPN provider, choose Windows (built-in); the only option. In the Connection name box, type a friendly name for your VPN connection profile. This is the VPN connection name to look for when you go want to connect. In the Server name or address box, type the address for the VPN server. For VPN type, choose the type of VPN connection you want to create.

You can use PPTP (Point-to-Point Tunneling Protocol) because it is easy to set up and has a fast connection. However, PPTP is not very reliable and less secure than other VPN server protocols. Choose Automatic and Windows 10 will select the best option for you.

Add a VPN Connection

At this point, you’ll need to know the VPN settings that your VPN provider uses in order to log in and use the VPN service that you registered. For “Type of sign-in info,” indicate the type of sign-in info (or “credentials”). This information can be in the form of a user name and password, one-time password, certificate, or even a smart card if you are using a VPN for work.

If you want your computer to be automatically signed in to this VPN, enter your username and password. When you’re finished, select Save. If you leave these fields blank, you’ll be asked to enter your login information every time you want to connect to your VPN. Leaving your username and password blank for a work VPN is helpful to keep away anyone unauthorized to view your work data.

In the future, if you need to use additional settings, like changing proxy settings for the VPN connection, select the VPN Connection, and choose Advanced options. Here, you can change your VPN connection properties, including connection name, server address, type of login information, username and password. Advanced options also allows you to change the VPN proxy settings.

VPN Advanced options

Connect to a VPN

After you set up and save your VPN profile, you can now connect and browse the web using your VPN. Follow these steps to connect to your VPN.

  1. Select the Start,
  2. Select Settings, then Network & Internet, then VPN.
  3. Select the VPN connection you want to use, then select Connect.
  4. When or if prompted, enter your user name and password or other sign-in information.

If you want to check to see if you are connected to the VPN you just created a profile for, Select the Network icon on the far right of the taskbar, then check to see if your VPN connection indicates that it is indeed Connected (like the picture below).

Connected to VPN connection

For more information on

There are many VPNs services out there, so pick the one that best suits your needs and budget. Personally, I find ExpressVPN to provide the best speed and protection at a reasonable price. Any suggestions on the best VPN service? Let us know in the comments.

Visit The Internet’s Dark Side At This Demented Apple Store


It’s like Black Mirror . . . but it’s real life.

The space is sparse, decorated only by tables full of gadgets for you to play with. Employees wear all white. And in the back? A a few „ingeniouses“ are ready to answer any questions you might have at the „bar.“

This new Nolita popup shop, which opened on Cyber Monday, isn’t Apple’s latest store. It’s actually an art installation called the Glass Room. Curated by Tactical Tech Collective (TTC) and Mozilla—yes, the same Mozilla behind the Firefox browser—the Glass Room is a collection of 54 pieces of art and technology, all of which feature a dark, humorous twist. The intent is not to sell you anything, but to get you to question your relationship with tech as a mindless consumer.

„We’re hoping there will be a moment of confusion for people who just walk in off the street,“ says Stephanie Hankey, executive director at TTC. „There’s a brief moment of, ‘Am in a tech store or not?’ and we want to play with that brief moment of intrigue or confusion.“

The space may look beautiful, but its objects are meant make your stomach churn. An Unfitbit is a play on fitness tracking. It’s a Fitbit, attached to a metronome, that allows you to reach your fitness goals automatically. Funny! Yet it’s also an unsettling reminder that you can falsify your own data, and also that in some cases, insurance companies are tracking you with that information.

The Glass Room also features a mockup of the Fertility Chip—a project that’s sponsored through a grant from the Bill and Melinda Gates Foundation. In development for a 2018 release, it’s an embeddable chip that can effectively turn on and off a woman’s fertility with a radio-signal-activated switch. Handy! And yet, it prompts the question, who is holding that fertility remote?

What might be my personal favorite project, the Online Shopping Center by Sam Levigne reads your mind to order you stuff online—a play on Amazon’s patent for a „predictive shopping“ algorithm that ships you goods before you even order them.

Indeed, the Glass Room has a certain Black Mirror sensibility, putting a twist on consumer technologies we know and love, and in doing so, revealing the darker side of self-quantification and over-sharing.

Why is Mozilla getting involved? As Mark Surman, executive director of the Mozilla Foundation explains, this sort of activism is part of Mozilla’s mission. „Mozilla was started 15 years ago to guard the open nature of the internet and keep it as a public resource that belongs to all of us. Firefox and open source software was one part of that—to make sure there were different options for different browsers,“ says Surman. „But what we’ve also realized is there’s an increasing need, as the internet grows and we move into the world of the Internet of Things…that people are more conscious of the choices they’re making. We’ve started to invest in this whole idea of educating and mobilizing people on internet health, digital literacy, and [understanding] structures of the internet.“

The Glass Room is just one way Mozilla hopes to illustrate the importance of safeguarding personal data in a world that’s more and more connected. And in case you do attend the free exhibit, and find yourself moved to action? The „Digital Detox Bar“ is there to help. Just like Apple’s Genius Bar, staff is on-hand to answer any questions you may have. But in this case? That staff will explain how to get you disconnected from all of these products and services that track you.

„The problem with exhibitions normally is that you can see the content, and you don’t have a way to act on it,“ says Hankey. „We wanted to introduce an element that allows you to walk up to learn how can you find alternatives? How can you see more about how the internet works? They give you practical advice.“

The Glass Room is open through December 14, 2016 at 201 Mulberry Street in New York.

Published on https://www.fastcodesign.com/3066105/architectures-identity-crisis

Deal Alert: Amazon has the Lumia 640 XL for only $69.99


If you’re looking to get yourself a brand new Lumia device this holiday (who wouldn’t!) then you might want to consider checking Amazon for a great deal. The online retail giant currently has the Lumia 640 XL for the ultra low price of $69.99 (via PhoneArena.com.)

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Since the Windows Phone device is usually priced at around $99.99, the Amazon sale on the AT&T version accounts for a total $30.00 savings. Specs on the Lumia 640XL include a 13 MP rear camera, a 5 MP rear camera, a 3000 mAH battery, and a fantastic 5.7-inch display with an IPS panel and resolution of 1280 x 720, and Gorilla Glass 3.  The device also packs a 1.2GHz quad-core Snapdragon 400 processor and 1GB of RAM, with support for expandable memory up to 256GB via a microSD card.

Will you be taking up this chance to get a Lumia 640 XL at a discounted price? Let us know your thoughts by commenting below!

Windows 10: Version 1607 jetzt im Current Branch for Business


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Microsoft hält Windows 10 in Version 1607 jetzt für so ausgereift, dass man es gefahrlos auf Unternehmen loslassen kann.

Windows 10 ist ab sofort auch in Version 1607 im „Current Branch for Business“ zu haben. Wie Microsoft-Manager Michael Niehaus in einem Blogbeitrag schreibt, sei die auch als Anniversary Update bekannte Ausgabe nun fit für den Unternehmenseinsatz – die Freigabe für den Current Branch for Business gilt ab der zur Zeit aktuellen Build-Nummer 14393.447.

Für Systeme, auf denen Windows 10 Pro, Education oder Enterprise läuft, und bei denen in den Update-Einstellungen die Funktion „Upgrades zurückstellen“ aktiv ist, bedeutet das, dass ab sofort mit einer Installation des Anniversary Updates via Windwows Update zu rechnen ist – sofern die Upgrades nicht per Gruppenrichtlinie zusätzlich um bis zu acht Monate verzögert wurde.

Genau im Zeitplan

Mit der Verfügbarkeit der Version 1607 im Current Branch for Business liegt Microsoft im Zeitplan: Neue Ausgaben des Betriebssystems sollen stets rund vier Monate nach der Freigabe für Endanwender („Current Branch“) in den Current Branch for Business wandern. Bei Version 1511 hatte Microsoft sich allerdings selbst nicht daran gehalten und die damals neue Version erst nach fünf Monaten in den Current Branch for Business geschoben.

Im kommenden Januar will Microsoft zudem auf einen relativ aktuellen Patchlevel aktualisierte ISO-Images für Version 1607 im Volume Licensing Service Center zum Download anbieten. Falls Microsoft das Verfahren nicht grundlegend ändert, dürften die aktualisierten Installations-Images kurze Zeit später auch in TechNet und MSDN sowie für Endanwender über den Downloader „Media Creation Tool“ bereitstehen.

Mehr hier:

Windows 10 1607 is now a Current Branch for Business (CBB) release

https://technet.microsoft.com/de-de/windows/mt679505.aspx?ocid=wc-ext-aka

 

 

Satya Nadella drops more hints on the future of Windows phone


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Yesterday, Microsoft held its annual shareholder meeting in Bellevue, Washington where CEO Satya Nadella addressed embracing Linux, making Azure “the world’s first cloud supercomputer” as well as the company’s efforts to efforts to improve diversity. And while the CEO helped Microsoft deliver strong financial results this year with the company’s stock price peaking at $60, Nadella couldn’t avoid the elephant in the room during the Q&A session.

As you may already know, the Redmond giant scaled back its mobile efforts this year, but Nadella directly addressed these concerns when some shareholders brought the point to him (via GeekWire). One shareholder who claimed to use his Windows Phone “18 hours a day” asked the CEO bluntly: “Can you calm me down … and tell me what your vision is for mobile?”

 

IDC Worldwide quarterly Mobile Phone Tracker 2016

As Nadella explained in several previous interview this year, Microsoft remains fully committed to Windows Phone even though the CEO admitted that Microsoft must truly differentiate itself from competing products to deliver the “ultimate mobile device.” In the same time, Microsoft remains focused on providing its consumers a true mobility of experiences by making its services available on platforms that are more relevant today. Here is Nadella full, unedited answer below:

Yes. So, our overall approach again to the previous question is we think about mobility broadly. In other words, we think about the mobility of the human being across all of the devices, not just the mobility of a single device. That said we are not stepping away or back from our focus on our mobile devices.

What we are going to do is focus that effort on places where we have differentiation. If you take Windows Phone, where we are differentiated in Windows phone is it’s manageability, it’s security, it’s continuing capability that is the ability to have a phone that in fact can even act like a PC. So, we are going to double down on those points of differentiation. In fact, the HP X3, which came out recently, is perhaps a great example of a differentiated device built using the Windows phone platform and that sort of points for the direction. We will keep looking at different forms, different functions that we can bring to mobile devices, while also supporting our software across a variety of devices. So, that’s the approach you will see us take.

We are not stepping away from supporting our Windows phone users. But at the same time, we are recognizing that there are other platforms in mobile that have higher share and we want to make sure that our software is available on that.

Of course, none of these comment are really new, though it’s always good to hear the CEO reitarate its commitment to Windows Phone. Microsoft’s mobile efforts may well continue to suffer from a perception problem, as it has become pretty hard to take seriously a mobile OS that kept bleeding market share over the last few years.

However, the company can’t really afford to abandon the mobile market as of now as it’s pushing its Universal Windows Platform accross PCs, Xbox, HoloLens, IoT and mobile. Lastly, as Microsoft Executive Vice President of Windows and Devices Terry Myerson explained it last month, the company definitely needs Windows to run on ARM chips.

Is Microsoft’s Surface Phone already in production in China?


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A report in Taiwan’s Commercial Times has suggested that Microsoft is preparing to conduct trial production runs of their rumored Surface Phone smartphone through the same mainland Chinese company they use for making the Surface Studio, ODM Pegatron. No other information has been given and this hasn’t been confirmed one way or the other from Microsoft but with the new phone expected to release sometime in 2017, it would make sense that trial productions would begin soon.

Microsoft still hasn’t officially confirmed the existence of the Surface Phone but rumours have persisted that the device has been in some sort of pre-production throughout 2016. Just last week, Microsoft CEO, Satya Nadella, revealed in an interview that Microsoft was not leaving the mobile market anytime soon and that the company’s next attempt at developing a smartphone would be the, “ultimate mobile device”.

Do you think the Surface Phone is real? When do you predict it will get a release? Let us know in the comments below.

„IT-Security-Systeme funktionieren nicht“


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Sandro Gaycken, Director des Berliner Digital Society Institute (ESMT), geht mit der IT-Security-Anbieterlandschaft hart ins Gericht. Selbst aktuellste Lösungen hätten die Sicherheit nicht wirklich nach vorne gebracht – „sie basieren größtenteils auf Paradigmen aus den Neunziger Jahren und haben auch schon damals nicht richtig funktioniert“, moniert Gaycken, der auch NATO-Mitglieder in Cybersecurity-Fragen berät. Im schlimmsten Fall erlitten Unternehmen finanzielle Verluste gar erst durch die Anschaffung von neuen IT-Security-Systemen, weil diese Sicherheitslücken aufrissen, die vorher nicht vorhanden waren. (21.11.2016)

Satya Nadella says Microsoft is planning the ‘ultimate mobile device’


In a new interview with the Australian Financial Review this morning, Microsoft’s CEO, Satya Nadella, dropped some interesting titbits concerning the company’s existing Windows phone products and where they see the mobile hardware concept evolving in the future.

“We don’t want to be driven by just envy of what others have,” Nadella said, referencing Windows phone’s previous efforts to imitate the iPhone and Android experience. “The question is, what can we bring? That’s where I look at any device form factor or any technology, even AI.”

It seems as if Microsoft is indeed still planning to continue investing in mobile technology but whether their solution takes the form of a Windows phone or something entirely new is unclear. What is certain is that whatever Microsoft has planned for mobile is going to offer something different for the consumer than what its rivals are offering.

“We will continue to be in the phone market not as defined by today’s market leaders, but by what it is that we can uniquely do in what is the most ultimate mobile device,” Nadella revealed. “Therefore [with Nokia assets], we stopped doing things that were me-too and started doing things, even if they are today very sub-scale, to be very focused on a specific set of customers who need a specific set of capabilities that are differentiated and that we can do a good job of.”

Nadella could be referring to Windows 10 Mobile’s refocusing on the business, or enterprise, section of the smartphone market but he could also be hinting at a concept for a future Windows phone that offers a solution to a problem that most consumers aren’t even aware they have yet. Microsoft has already done this with several of its software solutions but also with their Xbox video game platform, whose online Xbox Live service was revolutionary when launched, and more recently with their Surface products. “I mean, take even Surface,” Nadella specifies. “Three years ago, the two-in-one as a form factor was questioned. Does anybody need one? And now guess what, even our competition has decided that it’s not a refrigerator and a toaster but it’s actually a two-in-one.”

Rumors of a ‘Surface Phone’, a new Windows phone running Windows 10 Mobile, have been circulating for a while now and such a device could very well be an “ultimate mobile device” if given the perfect killer feature that sets it apart from its competition. What form do you think Microsoft’s future mobile ambitions will take? Share your thoughts with the community in the comments below.

Elephone S7: Galaxy-S7-Klon ist „explosionssicher“


iPhone + Galaxy = Elephone

Elephone S7 – From $139 – Curved Display – 4GB/64GB – Helio X20 – Fingerprint – Android 6.0!

 

Elephone R9 official video introduction

Optisch erinnern das Elephone S7 und das Elephone R9 an zwei andere Top-Smartphones: das iPhone und das Galaxy S7. Während Euch auf der Vorderseite jeweils ein 5,5 Zoll großes, randloses Full-HD-Display erwartet, steckt in den Metallgehäusen der Helio X20-Chipsatz von Mediatek, dessen zehn Rechenkerne wir zuletzt im LeEco Le 2Pro und Xiaomi Pro in Aktion erleben konnten.

Elephone S7 4G Phablet – Gearbest.com

Auch die übrige Ausstattung der beiden Elephones scheint sehr ähnlich zu sein. So verfügen das S7 und das R9 jeweils über einen Fingerabdrucksensor und eine 13-Megapixel-Kamera. Als Betriebssystem kommt Android 6.0 Marshmallow zum Einsatz.

Ab 140 Dollar

 

a fan site of the beautyful camera handy … apps i developed for microsoft … and what geeky things i own

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